Unsere Tochter kommt! Was brauchen wir – und was nicht!?

Aktualisiert: 31. Juli 2019

Eine wichtige Sache in diesem Post vorab: Ich (= Claras Dad) bin ein fast schon unangenehmer Pfennigfuchser! Heißt für euch: Legt über folgende Ausführungen besser einen Pfennigfuchser-Filter :-)


Hätten wir das geklärt. Nun zum Wesentlichen.


Im Prinzip stellen sich meiner Herzdame Toni und mir schon seit Wochen dieselben Fragen. Was brauchen wir denn nun für die kleine Clara? Und viel wichtiger: Was brauchen wir nicht?! So viel darf ich verraten: Die Meinungen gehen hier ein Stück weit auseinander. Und das ist auch gut so.

Das Fiese dabei: Diese Thematik erstreckt sich von Claras Kleiderschrank (ok, den brauchen wir wohl) über Claras Bodys (ok, brauchen wir auch, aber wie viele?!) bis hin zu Lammfell fürs mobile Babybett (braucht man das?). Siehe Gesichtsausdruck rechts.


Das noch Fiesere daran: Ich könnte diese Kette endlos fortführen… Muss es das Laufgitter aus Naturholz sein, das statt 80 Euro 140 Euro kostet, aber dafür höhenverstellbar ist?!


Wie soll der Mann, dem die Rewe-Salat-Theke zu teuer ist, diese Frage fachgerecht beantworten!?


Immer wenn es bei solchen Entscheidungen nur um mich ging, war ich großer Fan davon, Dinge erst dann zu kaufen, wenn ich sie auch wirklich benötige. Mit Amazon Prime hat man eh alles in 48h. Leider ist davon auszugehen, dass dieser erfolgreich praktizierte Pragmatismus mit Baby sehr unangebracht ist. Clara wird wohl kaum nackt rumlaufen wollen, weil Papa zu blöd war, genug Bodys a 12,95 Euro zu kaufen. Doch jetzt einfach wahllos 20 Bodys zu bestellen, ist für Claras Pfennigfuchser-Dad natürlich auch keine Option. Denn jeder unbenutzte Body wäre für Claras Dad eine persönliche Beleidigung. Außer sie wären alle von NBA-Teams ;-)


(Gibts übrigens hier: https://amzn.to/2YarGsQ)

Ein Glück ist Mama da anders aufgestellt


Toni ist in Puncto Anschaffungen nämlich eher bei „Team langfristig“ unter Vertrag. Was vermutlich ein Segen ist, denn so steht der große IKEA-Schrank tatsächlich jetzt schon(!) in Claras Zimmer. Voll ungewohnt. Voll rechtzeitig. Wenn ich mir aber vor Augen führe, was in diesem Zimmer bis November noch alles passieren soll, ist das vor allem auch eines: voll angemessen (es grüßen an dieser Stelle die Wickelkommode, der Tapeziertisch und randvolle Terminkalender).


Was ich mich da jetzt schon frage: Wird sich meine Einstellung in Bezug auf Anschaffungen dann bald noch ändern? Ich bin gespannt. Oder Clara wird später das Kind, das in der gesamten Schule für den geizigen Rabenvater bekannt ist! :-)


Noch eine spannende Vorstellung: Jegliche Pubertäts-Diskussionen mit Clara über existentiell notwendige Supreme-Hoodies!


Viele Grüße aus Papa-Welt!

Claras Dad

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