Joie iSpin 360 - Reboarder Kindersitz - Test & Erfahrung (Werbung)

Review: ——————————————————— Wir bekommen es aktuell auf der Elternzeitreise wieder par excellence vorgeführt. Unser Reboarder, den wir zuhause nutzen ist absolut Gold wert. Warum? In unserem aktuellen Mietwagen ist Clara spätestens nach zehn Minuten so unzufrieden, dass die Fahrten zum Teil echt starke Nerven einfordern. Zum Glück haben wir diese Probleme dank des Reboarders zuhause in Hamburg nicht mehr.


———————————————————————— Wie ihr wisst, war unsere Kleine ja noch nie der große Auto-Fan, aber seit der Reboarder sich ins unser Auto geschlichen hat, hat sich da einiges verbessert. Ok, Clara atmet natürlich trotzdem noch kein Benzin... ABER: die Tage, wo uns schon drei Tage vor der nächsten Autofahrt schlecht war, sind definitiv vorüber. ———————————————————————— Drei Features des Reboarders haben sich dabei als besonders hilfreich erwiesen: —————————————————————————

1. Volle Beweglichkeit

Es wirkt auf den ersten Blick vielleicht wie ein Luxus-Feature, dass man einen Kindersitz schon beim einsteigen einfach und handlich zu sich drehen kann, wie man es braucht - aber es ist viel mehr als das! Das sage selbst ich als großer Pragmatiker. Warum? Weil es derzeit so ein Akt ist, Clara in die Babyschale des Mietwagens zu hieven. Denn sie hat etwas ganz „Tolles“ entdeckt: Man kann es Papa beim reinheben besonders schwer machen, indem man die Beine konsequent mit aller Kraft in den Schaale durchstreckt. Daher ist es immer wieder eine große Freude sie in den Sitz zu kämpfen, während man selbst auf halb acht hängt 😅 Ein Problem, das wir zuhause im Reboarder zum Glück nicht haben. 2. Gute Sitzposition - vorwärts und rückwärts Im Reboarder kann das Kind vorwärts und rückwärts gerichtet sitzen. Das finde ich persönlich ziemlich wichtig, denn so brauchen wir nicht alle zwei Monate neu darüber nachdenken, ob wir schon wieder einen neuen Kindersitz brauchen. Oft ist es ja so, dass sich Kinder von heute auf morgen überlegen, dass sie nun doch lieber noch vorne aus dem Kindersitz schauen wollen - mit unserem iSpin 360 sind wir für beides gerüstet. Was mir allerdings noch wichtiger ist: ich habe im Reboarder wirklich das Gefühl, dass die Kleine stabil und gut gestützt sitzt. Kennt ihr das, wenn die Zwerge in der Babyschaale wie ein Schluck Wasser hängen und man da zum Teil echt kein gutes Gefühl hat? Seit wir den neuen Kindersitz haben, hat sich auch das erledigt. 3. Isofix + Einfachheit Ich weiß nicht, wie es so um eure Auto-Kindersitz-Sicherheitsexpertise steht, aber bei so entscheidenden Sachen wie Kindersitzen habe immer so ein wenig Bedenken, ob ich das auch alles korrekt und vorschriftsgemäß eingebaut habe. Dank Isofix und einfach ausklappbarem Seitenaufprallschutz haben sich auch meine Sorgen dieser Art allerdings relativ schnell erledigt. Ein kleiner grüner Balken zeigt mir klar an, ob der Kindersitz sauber und ordentlich auf dem Rücksitz befestigt ist. —————————————————— Tja, und Negatives? Habe ich ehrlich gesagt nichts. Seid wir mit dem Reboarder fahren haben sich unsere Autofahrten deutlich verbessert. Naja, eine Sache vielleicht: Clara fühlt sich offenbar so wohl in ihrem neuen Sitz, dass sie uns fast immer eine frühzeitige Wickelpause nach zehn Minuten Fahrt auferlegt. Vielleicht müssen sich da eure Ingenieure noch was einfallen lassen Joie 😂😂😂 —————

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Hamburg, Deutschland

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